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Vom GFGH ZUM TECH-UNTERNEHMEN

Die führenden Player der Branche wandeln sich immer mehr zu echten Tech-Unternehmen.

Nicht aus reinem Selbstzweck, aber als massiver Hebel für die Profitabilität.

Was wir aktuell beobachten: Mitarbeiter lernen in Eigenregie Low-Code-Programmierung, nutzen KI-Prognosen und erlernen Programmiersprachen wie Python.

Die Ergebnisse sind direkt messbar:

1. Beherrschbare Volatilität: Durch treffsichere Prognosen rückt das Ziel „Kein Monat mehr im Verlust“ in greifbare Nähe.

2. Effizienz durch Eigenbau: Selbst erstellte Low-Code-Apps sparen massiv Zeit, IT- und Prozesskosten.

3. Backcasting als Strategie: Wir fragen nicht mehr nur, was passiert, sondern: „Was müssen wir heute tun, damit ein Ereignis in der Zukunft eintritt?“

Ein entscheidender Nebeneffekt liegt im Employer Branding. Die Rekrutierung der „Gen Z“ fällt plötzlich leichter.

Warum?

Weil der Satz „Ich arbeite bei einem Getränkehändler“ ergänzt wird durch: „… und wir sind ein Tech-Unternehmen, in dem ich Python lerne.“

Unterverleger profitieren direkt vom Tech-Know-how des Leitverlegers oder übernehmen Apps via Open Source. Das stärkt horizontale Kooperationen und die gesamte Branche.

Sie wollen wissen, wie das im Tagesgeschäft konkret aussieht?

Unter der Schirmherrschaft des Bundesverbandes des deutschen Getränkefachgroßhandels zeigen wir Ihnen echte Praxisbeispiele:

📅 Wann: 23.04.2026
📍 Wo: Köln
🔗 Infos & Anmeldung im ersten Kommentar unter dem Beitrag!